Eine Videosprechstunde ersetzt den Weg in die Praxis, nicht die ärztliche Sorgfalt. In dieser Rubrik erklären wir, wie ein Termin per Video abläuft: was Sie an Technik brauchen, wie Sie sich vorbereiten und was die Ärztin oder der Arzt am Bildschirm beurteilen kann und was nicht.
Weitere Artikel behandeln die Situationen, in denen Telemedizin besonders gefragt ist: abends, nachts und am Wochenende, wenn die eigene Praxis geschlossen hat, auf Reisen und im Ausland, bei Kindern und bei älteren Menschen, die nicht mehr gut mobil sind. Ein eigener Artikel widmet sich der Psychotherapie und psychologischen Beratung per Video, die eigenen Regeln folgt.
Wichtig ist auch, wann ein Bildschirm nicht reicht. Bei Brustschmerzen, Atemnot, Lähmungen, starken Blutungen oder Bewusstlosigkeit gilt der Notruf 112. Außerhalb der Sprechzeiten vermittelt der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 Hilfe. Wo wir Regeln zur Fernbehandlung, Fristen oder Kosten nennen, verweisen wir auf die jeweilige Quelle.